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Unsere Erfolge
Yvonne Haindl

„Geht nicht - gibt’s nicht!“

Im Rahmen der zam Perspektive schaffte Frau Haindl den Umstieg von der Saisonarbeit in ihren Wunschberuf Zerspanungstechnikerin.

Seither geht sie jeden Tag gerne zur Arbeit, schätzt ihre geregelten Arbeitszeiten und die freien Feiertage und Wochenenden.

  • Die Erfolgsstory

      Yvonne Haindl: zam-Stiftungsausbildung zur Zerspanungstechnikerin

       „Geht nicht - gibt’s nicht!“

      Mein Name ist Yvonne Haindl. Ich bin 23 Jahre alt, mache gerade meine zweite berufliche Ausbildung und das ist einer meiner Lieblingssprüche.

      Aber kurz in die Vergangenheit:

      Ich habe mit 15 Jahren eine Lehre als Restaurantfachfrau begonnen. Nach Abschluss meiner Lehre zog ich dann in die Schweiz, um mich dort in der Gastronomie weiterzubilden und andere Betriebe kennen zu lernen. Es war eine schöne Erfahrung und ich habe vieles gelernt, aber dann zog es mich doch wieder zurück in die Heimat. Zu Hause angekommen und nach dem Umzugsstress wurde mir bewusst, dass es beruflich noch nicht alles in meinem Leben war, und ich einen anderen Weg einschlagen möchte.

      Dann stellten sich mir viele Fragen.

      ... Welche Ausbildung soll ich machen?
      ... Was macht mich glücklich?
      … Was ist das Richtige für mich und passt zu mir?

      Nach einem Vortrag vom zam beim AMS und einem Gespräch mit einer Beraterin konnte ich kurz danach in den Kurs zur Findung von beruflichen Perspektiven einsteigen. Die Suche nach dem richtigen Beruf begann,  und nachdem ich einige Praktika und auch einen Tag in der Werkstätte des Schulungszentrums Fohnsdorf am Standort Fürstenfeld absolvierte, war mir schnell klar, dass ich in den Bereich Metallbearbeitung gehen möchte.

      Da ich schon ein Unternehmen im Visier hatte, in dem ich gerne einmal arbeiten wollte, bewarb ich mich gleich dort für ein Praktikum. Das war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte!
      Nach 3 Tagen wurde mir angeboten, zu bleiben und die Stiftungsausbildung im Betrieb zu machen.

      Und jetzt habe ich bereits einen Großteil meiner Ausbildung geschafft!

      Ich stehe am Morgen auf und gehe gerne zu meiner Arbeit, ich habe super Arbeitskollegen, meine Arbeitszeiten sind für mich der Hammer, Feiertage und Wochenenden habe ich frei, Wertschätzung, sehr gute Teamarbeit, 10 min Arbeitsweg usw..

      … Never give up!
       

Carmen Hirtenfellner

„Wenn du fällst: aufstehen, ausprobieren und mit Freude dabei sein!“

Nach Jahren im Verkauf und in der Gastronomie, Kinderbetreuungszeit und Pflege eines Angehörigen nahm Frau Hirtenfellner an der zam Ausbildung zur Buslenkerin teil und fand in ihrem neuen Beruf einen Arbeitsplatz, „der Spaß macht und mit der Familie super vereinbar ist.“

  • Die Erfolgsstory

      Carmen Hirtenfellner: zam Ausbildung Buslenkerin

      „Freude am Beruf = Lebensqualität“

      Bis vor Kurzem hatte Frau Hirtenfellner noch keine Vorstellung davon, wie es ist, einen 12 - 15 Meter langen Bus zu lenken – und das vollbesetzt jeden Tag.

      Frau Hirtenfellner ist gelernte Einzelhandelskauffrau und war lange Zeit im Verkauf und in der Gastronomie tätig. Nach den Jahren der Kinderbetreuungszeit und Pflege eines Angehörigen arbeitete sie an Wochenenden und nachts.

      Beim zam hat sie dann von der Ausbildung zur Buslenkerin erfahren. Da Frau Hirtenfellner schon immer eine Affinität zu großen Fahrzeugen hatte, konnte sie sich schnell für diesen Weg begeistern. Durch eine dringend anstehende Knieoperation ließ sich Frau Hirtenfellner nicht davon abhalten, die Aufnahmetests mit Bravour zu meistern. Den ersten Praxistag, an dem sie schon in einem Bus mitfahren durfte, musste sie mit Krücken absolvieren.

      Frau Hirtenfellner schaffte eine nach der anderen Teilprüfung. Ihrem Ehrgeiz ist zu verdanken, dass sie den Führerschein D und sogar zusätzlich noch die Fahrerlaubnis für C und E mit Erfolg abgelegt hat.

      Wichtig war in dieser Phase der Rückhalt in der Familie, eine positive Einstellung und der große Zusammenhalt in der Ausbildungsgruppe, in der sich die Teilnehmerinnen immer wieder gegenseitig motiviert und unterstützt haben.

      Auch wenn eine neue Ausbildung manchmal Ängste mit sich bringen kann – Frau Hirtenfellner weiß, dass eine optimistische Denkweise sehr hilfreich ist und Aufgeben nicht zum Ziel führt: „Geht nicht, gibt’s nicht! Wenn du fällst: aufstehen, ausprobieren und mit Freude dabei sein!“ ist ihr Motto.

      Heute kann sie zufrieden sagen: „Ich habe einen Arbeitsplatz, der Spaß macht und mit der Familie super vereinbar ist.“

Kerstin Pretterhofer

„Selbst ist die Frau! - Einfach tun!“

Mit der Absolvierung der „Vorbereitung für Metall- und Elektroberufe“ im zam legte Frau Pretterhofer den Grundstein für ihre jetzige Ausbildung zur Augenoptikerin.

Sie startete mit Frauenpower in ihren neuen Wunschberuf und schwärmt davon, wie vielseitig und umfangreich ihr neuer Arbeitsplatz ist.

  • Die Erfolgsstory

      Kerstin Pretterhofer: zam-Stiftungsausbildung Augenoptikerin 

      „Selbst ist die Frau! - Einfach tun!“

      Nach Jahren im Verkauf und in der Produktion wollte sich Frau Pretterhofer verändern. Sie mochte immer schon die Herausforderung Neues anzugehen.

      Sie wurde auf das zam aufmerksam gemacht und besuchte eine Informationsveranstaltung für Zukunftsberufe. Schon bald fand sie sich als Teilnehmerin in der „Vorbereitung für Metall- und Elektroberufe“ wieder und lernte eifrig mit ihren Kolleginnen Mathematik, Technisches Zeichnen, EDV u.ä. sowie handwerkliches Arbeiten in der Werkstätte.

      Während dieser Zeit kristallisierte sich ein Wunschberuf heraus, nämlich der der Augenoptikerin. Auf ihrer Suche nach einem Optik Unternehmen wurde sie bald fündig und startete mit einer Stiftungsausbildung durch.

      „Meine Ausbildung ist sehr vielseitig und umfangreich. Ich durfte mich sofort einbringen und aktiv mitarbeiten“ schwärmt sie von ihrem neuen Arbeitsplatz, an dem sie nicht nur mit Brillen zu tun hat, sondern auch Schmuck und Hörakustik verkauft. Langweilig wird ihr nie.

      Dankbar blickt Frau Pretterhofer auf die Unterstützung der Kolleginnen während des zam-Kurses und des zam-Teams zurück. Nun möchte sie sich beweisen, dass auch mitten im Leben ein beruflicher Neustart zum Erfolg führen kann. Mit ihrer Frauenpower wird dies auch gelingen!

Jennifer Scherf

„Ich liebe meine Arbeit und ich liebe es, Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.“

Sie absolvierte über die zam-Stiftung eine Ausbildung zu ihrem Traumberuf Kosmetikerin/Fußpflegerin.

  • Die Erfolgsstory

      Erfolgsstory Fr. Scherf: zam-Stiftung Kosmetikerin/Fußpflegerin

      „Ich liebe meine Arbeit und ich liebe es, Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.“

      Nach dem Abschluss der Handelsschule arbeitete Frau Scherf zwischenzeitlich als Barkeeperin, Verkäuferin und Kellnerin. Selbst wenn die Jobs immer wieder auch Spaß machten, suchte sie noch nach ihrer Berufung.

      Während und nach der Karenzzeit begann sie dann, wie sie sagt, „den richtigen Weg“. Sie verfolgte ihren Traumberuf zur Kosmetikerin und Fußpflegerin. Und sie wusste, auch wenn dieser Weg mit Kind, Haushalt, Hunde, Arbeit und zusätzlich noch Berufsschule und Lernen mühsam sein wird, sie würde dies schaffen.

      Heute kann sie auf eine abgeschlossene Ausbildung mit Auszeichnung zurückblicken!

      Bereits beim ersten Kontakt mit dem zam lernte Frau Scherf dieses als eine Institution kennen, die Frauen unterstützt, ihre Traumberufe zu verwirklichen und war begeistert:

      „Ich sag‘ euch, ich bereue keine Sekunde“, sagt Frau Scherf und denkt dabei an das Formulieren von Bewerbungen, das Auffrischen der Rechtschreibung und das Wiederholen in Mathematik und Englisch. Besonders in Erinnerung ist ihr noch das Erstellen einer Mind-Map (Gedankenlandkarte), mit der sie ihre Ziele für das folgende Jahr festschrieb. Seitdem erstellt sie jedes Jahr eine Mind-Map und hat so immer ihre Ziele vor Augen. Wirklich toll!

      „Nützt die Chance!“, appelliert Frau Scherf an alle Frauen, „Es ist absolut realisierbar, mit einer neuen Ausbildung über das zam den Traumberuf zu ergreifen.“